BSD fuer ARM-Prozessoren
Frage: Soll für den kleinen Laptop von Arkay ein neuer Artikel gemacht werden, oder alles hier rein? --Gecko 00:33, 6. Feb. 2010 (UTC)
- Im Moment koennen wir alles hier sammeln. Wenn wir fertig sind koennen wir Ordnung schaffen. --Arkay3 12:32, 8. Feb. 2010 (UTC)
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Der Look
Alternative-version mit WiFi RALINK/RT2070L:
Die "Inneren Werte"
- Prozessor Produkt-Page Andere Anbieter
- Hersteller ANYKA
- ARM926EJ-S
- 266 Mhz
- 32bit
- RAM MSFlash NAND Drive 116.58 MB (2 Partitionen) (Es gibt verschiedene Versionen)
- Samsung K9GAG08U0M Homepage Datasheet(nich der gleiche aber ähnlich)
- Hynix H27UAG8T2MTR BC
- ROM Flash2 1.86 GB
- WiFi
- RaLink RT2070L (Das gleiche wie Linksys WUSB54GC ??
- Chip auf Zusatzplatine (siehe Fotos)
- HT82K629A -- Windows 2000 USB+PS/2 Keyboard Encoder
- "The HT82K629A can function both in USB and PS2 interface environment. For PS2 interface, it supports IBM PC/AT, IBM PS/2 and all compatible machines and provides a 16-character first-in-first-out buffer in which data is stored. For USB interface, it can support the USB standard request as well as HID class request version 1.1."
Verzeichnisinhalt von Windows (und Unterordnern) hier
eboot Bootloader
Der Bootloader ist "eboot" von Microsoft. Es gibt noch ein anderes Programm, eboot (mittlerweile umbenannt in eloader) für die Playstation Portable, das ist jedoch was anderes.
Man findet ganz brauchbare Seiten wenn man nach "eboot ce" googelt.
Den Bootloader kann man über das Updatemenü flashen.
In dem Thread im Ubuntuforum (s.u.) scheinen die Netbooks einen anderen Bootloader zu haben (uboot ?). Mit diesem Bootloader kann man auch von SD Karte, USB Stick und sogar über Netzwerk booten.
Wir können (theoretisch) einen uboot-Bootloader flashen, damit wäre der schwierigste Teil des Weges erledigt. "Theoretisch", weil ich mir nicht sicher bin ob unsere Uber-1337-h4x0r Skillz dafür ausreichen ;-)
Ich habe noch nie einen Bootloader gebaut (oder mich damit beschäftigt wie man das tut). Deshalb weiß ich auch nicht wie viel Anpassungsarbeit dafür erforderlich ist und wie viel man über die Hardware wissen muss um das durchzuführen. Kennt sich damit jemand aus (oder kennt jemanden der das tut?).
Ich finde das Projekt nach wie vor interessant, aber da das Teil 100 Euro gekostet hat ist es vielleicht nicht das beste so auf blauen Dunst nen Bootloader zu bauen und zu flashen.
- Die 99 Euro hab ich ausgegeben um Spass dran zu haben...Also basteln wir ;-) --Arkay3 14:01, 10. Feb. 2010 (UTC)
Aber zumindest könnten wir uns erstmal ein bisschen in die uboot-Doku einlesen und vielleicht kann man dann besser abschätzen, wie kompliziert das wird.
Die Gefahr beim flashen des Bootloaders ist, dass wenn man einmal ein nicht funktionierendes Bootloaderimage flasht, dann hat man sich aus dem Gerät ausgesperrt, es "gebrickt". Es gibt zwar noch die Möglichkeit über JTAG oder ähnliches direkt den NAND Flash zu beschreiben, aber da ist wieder die Frage "Wo sind die JTAG Pins?".
- Da kennt sich bestimmt Hunchback aus.
Auf der Hauptplatine sind auf jeden Fall Testpads mit denen man Adress und Datenbus(?) kontaktieren kann.
Bootloader (mit Bootblaster gesichert) hier
Update Menü Aufrufen
Beim Boot F1 drücken. Passwort lautet "ZTK". Achtung! Englische Tastatur (also "YTK" auf unserer deutschen Tastatur)
Inhalt des Update Menüs:
1.Format Nand disk 2.Format XIP disk 3.Format Flash2 disk 4.Update XIP 5.Update Eboot 6.Reboot ESC.Exit
Ideen
Dieser Thread im Ubuntu Forum sieht recht vielversprechend aus auf den ersten Blick (bin noch nicht ganz durch).
Ein Blick auf die Hardware wäre auch mal interessant, da es scheinbar mehrere Versionen dieses Netbooks gibt. Traust du dich dein neues Spielzeug mal aufzuschrauben, um das Mainboard und die Prozessorplatine einzuscannen, Arkay? :-)
- Im Moment kann ich alle Schrauben bis auf eine loesen. Ich schaue mal, ob die Schraubendreher im Hickerspace besser sind, bevor ich die eine Schraube kaputt drehe. --Arkay3 12:31, 8. Feb. 2010 (UTC)
- Habe muehevoll das Ding aufgeschraubt. Ziemliche Frickelei... Hatte keine Kamera o.ae. zur Hand, daher kein Bild. --Arkay3 13:04, 9. Feb. 2010 (UTC)
Im Ubuntuforum aus dem Link oben drüber sind Links zu einer Art Recovery Software. Aber man soll die nicht auf dem falschen Modell anwenden.
Für den Ipaq gibt es eine Software "Bootblaster" mit der man den Bootloader sichern und neu flashen kann. Mich würde mal interessieren ob man damit an den Bootloader herankommt. --Gecko 00:33, 6. Feb. 2010 (UTC)
Linksammlung
http://foxg20.acmesystems.it/doku.php?id=gentoo:kernelbuilding
http://www.kdev.it/joomla/The_News/Latest_News/Gentoo_on_Netus_the_new_ARM926EJ-S_2009091295.html
http://www.hjtag.com/forum/viewthread.php?tid=1072
http://www.ezembedded.com/sbc9261i-single-board-computer-p-71.html
http://www.arm.com/products/os/linux.html
http://www.littlelinuxlaptop.com/hardware/ (MIPS-Cpu)
http://www.arm.com/products/os/linux_download.html
http://www.linux-arm.org/Main/WebHome
http://www.simtec.co.uk/products/SWLINUX/files/booting_article.html
http://en.wikipedia.org/wiki/ARM_architecture
http://www.freebsd.org/platforms/arm.html
http://www.rothberger.net/pages/reviews/ps_firstview701.shtml
http://tails92.sepwich.com/files/easypc/ (Linux fuer VT8500 ARM926EJ-S)
http://194.150.201.35/cnmlifestyle/cnmbook/CnMNB7SErestore.htm (System Restore Anyka)
http://www.handhelds.org/moin/moin.cgi/HaRET_20Documentation
http://www.keith-koep.com/service/doku.php/service/wince/appnotepub/tr4conxs_usingeboot
http://lkml.org/lkml/2010/2/14/97 (Gump Yang hat ein patch fuer die AK780X)
DAS suchen hat ein ende, es ist alles da