Geschichte

Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein bisschen Geschichte, damit sie nicht in Vergessenheit gerät.

Inhaltsverzeichnis

2009

Alles begann im IRC-Channel der Uni Hildesheim, in dem elpulpo im Sommer 2009 fragte, ob Interesse an einem Hackerspace bestehe. Ein erstes unverbindliches Treffen fand dann am Mittwoch, den 19. August 2009, ab 19:00 Uhr beim Italiener an der Uni statt. Dort trafen sich elpulpo, hunchback, Arkay3, Basti, MyJP und Trublu. Nach erster realer Kontaktaufnahme begannen die Anstrengungen, einen Raum zu finden, weshalb wir zunächst am 03. September 2009 bei der Hildesheimer Linux User Group der Nächsten Generation (HiLUG-NG) einfielen. Leider konnte diese uns bei unserer Raumsuche auch nicht direkt weiterhelfen. Jedoch bekamen wir dort die Anregung, doch mal bei der KuFa nachzufragen. Ein loser Kontakt zur HiLUG-NG besteht immer noch.

Am 20. Oktober 2009 um 20:00 Uhr trafen wir uns schließlich zu neunt im Plenum der Projektwerkstatt zur offiziellen Gründung/Aufnahme in die ProWe und begossen dies mit einem Kasten Club-Mate.

Freitag- und teilweise Dienstagabends trafen wir uns also, um über Technik zu reden und unsere Projekte voranzubringen.

Im September fuhren fünf Mitglieder zur Freiheit statt Angst-Demo nach Berlin um für digitale Bürgerrechte zu demonstrieren.

Ende Dezember beendeten wir das Jahr 2009 mit gemeinsamem 26C3-Streams gucken beim Dragons everywhere-Event.

2010

Words2010.png

Das Jahr begann verheißungsvoll mit allerlei Projektideen. Die gute Stimmung wurde jedoch im April vom Verlassen einiger Stammmitglieder überschattet, die mit anderen Hoffnungen und Ansichten in den Hickerspace gekommen waren. Der Hickerspace überstand aber auch diese Zeit und so trafen wir uns, aus Zeitmangel, meist freitags. Im Juli stand der Wiki-Umzug auf unsere eigene Domain hickerspace.org an, auf der nun auch unsere Mailingliste läuft. Außerdem haben alle aktiven Mitglieder die Möglichkeit die gemeinsamen Twitter- und Identi.ca-Accounts mit Informationen zu füttern.

Auch diesen September fanden sich wieder einige Hicker, um an der Freiheit statt Angst 2010 teilzunehmen.

Retrospektiv lässt sich sagen, dass 2010, unser erstes volles Jahr, durchweg erfolgreich war.

2011

Anfang des Jahres stellten wir auch den Jabber-MUC auf hickerspace.org um. Damit war der Umzug aller Services komplett.

Im Frühjahr bekamen wir Besuch aus Hamburg, der allerlei Anregungen und Ideen einbrachte (und nicht ganz unschuldig an der Teilnahme am Sommercamp des CCCs ist ;). Unter freiem Himmel veranstaltete der CCC im August das vierte Chaos Communication Camp. Drei Hicker waren mit von der Partie und wohnten im Milliways, dem Restaurant am Ende des Universums. Allen Campern gefiehl das Camp ausgesprochen gut.

Zum späten Sommer freuten wir uns, neue aktive Hacker begrüßen zu dürfen. Diese brachten neue Kompetenzen und frische Projektideen in den Hickerspace.

Im September fand natürlich auch dieses Jahr wieder die Freiheit statt Angst-Demonstration statt, an der einige Hicker teilnahmen.

Um eine bessere Übersicht zu ermöglichen und alle Hicker zum Dokumentieren ihrer Projekte zu motivieren, richteten wir im Herbst semantische Templates ein, die die tabellarische Projektseite automatisch aktualisieren. Kurze Zeit darauf begannen wir kurze Workshops am frühen Freitagabend anzubieten, wann immer Interesse/Kompetenz zu Themen gefunden werden konnte.

Zum Jahresende zog es die einen direkt nach Berlin, um am 28. Chaos Communication Congress teilzunehmen. Die daheimgebliebenen hatten die Möglichkeit in der Uni die Streams zu verfolgen. Diese Veranstaltung stand unter dem Motto "No Nerd Left Behind".

2012

Anfang des Jahres brachten wir den LED-Ticker an. Seitdem scrollen allerlei sinnvolle und sinnlose Meldungen über den Ticker (Uhrzeit, Bahnen, RSS, Musik). Wir nahmen außerdem an den ACTA-Protesten teil und besuchten die Hackerspaces in Braunschweig und Hannover. Im Herbst druckten wir fleißig Tweets am Hickerspace-Tisch auf dem Hackover, genau wie später im Jahr auf dem 29c3 in Hamburg. Im Oktober stand unser dreijähriges Jubiläum an, das wir mit reichlich Tschunk begossen.

Im Jahr 2013 probieren wir Donnerstag als alternativen Zweittermin.

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Sensorik
Werkzeuge