Turingmaschinen Hack

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Idee

Hardware

  • gebrauchter Videorekorder --> wenn ernsthaftes Interesse besteht kann ich evtl. einen Videorecorder herfinden --MyJP 15:37, 23. Feb. 2010 (UTC)
    • Das wäre super MyJP! Wäre dankbar dafür. --Arkay3 13:20, 26. Feb. 2010 (UTC)
    • aber das geht doch gar nicht, ausser ihr habt die extrem teuren studio-videorecorder, die einzelbilder ansteuern koennen undsoweiter. das ganze band in nem computer puffern will man doch nicht...
      • hmok, das nehm ich zurueck. man kann jedes feld einige dutzend bilder breit machen und die feldnummer mit einkodieren. mit entsprechender redundanz gehts dann statistisch gut
      • naechster punkt: der recorder muss den sogenannten 'insert schnitt' koennen, sonst sind nach jedem 'write' gleich 'tausende' weiterer zellen kapuut und jede einzelne muesste nach meiner schaetzung dann zur kompensation etwa 15s lang sein, wohl wenig sinnvoll, aber theoretisch moeglich. das featur ist vermutlich irgendwie auch ne hardware sache, sonst haette das immer schon jeder recorder gehabt
  • Microcontroller fuer die Ansteuerung??
  • Videokassette

Funktion

  • Das "unendlich" lange Magnetband der Videokassette wird als Band der Turingmaschine benutzt
    • Eine Videokassette hat doch aber gar kein Endlosband, oder? Aber meines Wissens gibt es Endlos-Datasetten.
  • Der Schreib-/Lesekopf des Videorekorders wird als Schreib-/Lesekopf der Turingmaschine benutzt

Ziele

  • der Schreib-/Lesekopf des Videorekorders muss so angesteuert werden, dass das Band zellenweise gelesen/beschrieben werden kann
  • geeignetes Alphabet schaffen
  • geeignete Ausgabe der aktuellen Position des Schreib-/Lesekopfes, des aktuellen Zelleninhaltes, aktueller Zustand der Maschine, Lese-/Schreiboperation, ggf. Fehlerausgabe

Interessierte